Grußkarte aus Wermutshausen

Es gibt nun beim Ortsverwaltung eine Karte (Doppelkarte mit Kuvert zu 0,80€) mit einer Bleistiftzeichung des Eingangs zum Pfarrhaus.

Versammlung der Hohenweilergemeinde am 23. Oktober 2010 im Gasthaus „Zum Hirschen“, Wermutshausen

Am 23.10.2010 fand nach 32 Jahren wieder eine Versammlung der Hohenweilerge­meinde statt. Ortsvorsteher Heil aus Wermutshausen konnte 34 Teilnehmer sowie Notar Wick aus Niederstetten im Gasthaus „Zum Hirschen“ begrüßen.

Im Mittelalter befand sich auf dem Gebiet zwischen Wermutshausen und Dunzen­dorf, gleich hinter der Keltenschanze, das Dorf Hohenweiler, bestehend aus zwei Weilern, dem Vorderen und dem Hinteren Weiler. Der Vordere Weiler lag, wie Heil in einem einleitenden Vortrag aufzeigte, im heutigen Wermutshäuser Gewann „Weiler“, auf der freien Fläche gleich ostwärts der Keltenschanze. Der Hintere Weiler im heute zu Wildentierbach gehörenden Gewann „Hofstatt“ lag etwa dort, wo heute die Hütte der Straßenmeisterei an der L 1020 Wildentierbach - Rinderfeld steht. Aus bislang ungeklärten Umständen verschwand Hohenweiler Anfang des 16. Jhdt. von der Landkarte; ob Krankheit, Krieg, fehlende Nachkommen oder ungenügender Ertrag der Höfe zur Auflösung beitrugen, ist nicht überliefert. In der Beschreibung des Ober­amtes Mergentheim von 1880 steht, dass die Herren von Rosenberg den Ort zerstört hätten.

Vermutlich haben sich die Einwohner auf die Dörfer Wermutshausen, Dunzendorf und Wildentierbach verteilt, die Rechte am Allgemeineigentum sind jedenfalls ab 1509 auf Bürger in den drei Dörfern übergegangen.

Die Hohenweilergemeinde ist eine noch heute bestehende Realgemeinde, die rund 7 ha gemeinsamen Besitz an Wald und Feld hat, sogenanntes Allmand, und deren Gemeindemitglieder die Rechtsnachfolger der früheren Bürger des aufgelassenen und verödeten Weilers „Hohenweiler“ sind. Die Rechte teilen sich in Laub- und Trink­rechte auf, zum einen, weil man früher das Laub zur Einstreu verwendete, zum ande­ren wurden die Erlöse aus Pacht und Holzverkauf bei der alljährlichen Versammlung verzehrt - diese Tradition ließ man bei der diesjährigen Versammlung gleich wieder aufleben.

Nachdem Einführungsvortrag über die Geschichte der Hohenweilergemeinde wurde der bisherige Vorstand, Herr Karl Streng-Scheu, aus dem Amt verabschiedet und ihm für seine langjährige Arbeit ein Geschenkkorb überreicht. Bei den anschließenden Neuwahlen wurde Karl Heil aus Wermutshausen zum Vorstand, Dieter Gerlinger (Wildentierbach) und Hermann Kellermann (Dunzendorf) zu seinen Stellvertretern gewählt. Rechnerin ist „Hirschenwirtin“ Nicole Häfner aus Wermutshausen.

Notar Wick erläuterte dann die anstehenden Probleme mit den verschiedenen Grundbüchern, von denen eines wohl noch auf dem Stand eines alten Güterbuches aus der Mitte des 19. Jahrhunderts ist. Er bat die Gemeindemitglieder ihre Grundbucheintragun­gen aktualisieren zu lassen; hierzu ist es teilweise nötig, Erbfolgen zusammen mit dem Notariat herauszufinden und dann Korrekturen auf den aktuellen Stand vorzunehmen. Für die weitere Aktualisierung der Grundbücher regte er ein Aufgebotsverfahren an; die Einzelheiten müssten dann noch mit dem Amtsgericht geklärt werden.

Zum Ende der Versammlung stellte Vorstand Heil einige Punkte zur Diskussion bzw. zur Abstimmung an die Anwesenden, welche wie folgt festgehalten wurden:
1) Grundbuchkorrekturen sollen bis zum Sommer 2012 durchgeführt sein.Nach erfolgter Grundbuchkorrektur wird es eine einmalige Auszahlung für jeden Anteil geben.
2) Treffen der Gemeindemitglieder alle 2 Jahre, wie früher im Wechsel in den beteiligten Dörfern.
3) Neuverpachtung der Wiesen und Äcker auf 9 Jahre. Alle bestehenden Pachtverträge mit Unterverpachtungen werden zum 11.11.2011 aufgekündigt.
4) Vorstellung einer Satzung zur nächsten Versammlung.
5) Waldarbeiten: Verantwortlich ist ab sofort Herr Karl Schmidt-Horn. Benötigt Herr Horn Unterstützung, so kann er selbst geeignete Personen ansprechen. Die Entlohnung wird in Anlehnung an die Fronlöhne der Stadt Niederstetten erfolgen.

4. und 5. September 2010

Vor kurzem besuchte der Gesangverein Eintracht Wermutshausen-Ebertsbronn die alte Römerstadt Trier ... klicken zum weiterlesen ...

7. August 2010

Tagelang Regen davor, tagelang Regen danach, aber die Landfrauen hatten ein goldenes Händchen bei der Terminwahl, und so wurde der Grillabend bei herrlichstem Wetter ein voller Erfolg den alle Teinehmer genossen.

Das Grillteam:


Die Bring-mir-mal-ein-Bier- und Kassierfrau:


Der Nachwuchs testet neue Sitzgelgenheiten:


Es ist einfach gemütlich im Rosengarten:



4. August 2010

Im Rahmen des Ferienprogramms für Kids wird in der Kronenscheuer der Film Ice Age I gezeigt, etwa 15 Kids folgten der Einladung.



Danach wird gemeinsam gegrillt.



Und anschliessend gabs eine kleine Rundfahrt mit dem "Feuerwehrauto".



Wobei sich dafür nicht nur die ganz Kleinen begeistern konnten :)



Zuletzt wurde noch der vor allem bei den Kindern beliebte Film Ice Age III angeschaut.


Sonnwendfeier 2010

Bei herrlichstem Sommerwetter trifft sich jung und alt bei der Grillhütte und genießt einen schönen und gemütlichen Abend.





Die Fußball-WM in Wermutshausen



Vor dem Spiel Deitschland gegen Ghana, zum Spiel wurde es dann richtig voll in der Scheune.


5. und 6. Jini 2010

Der Gesangverein feiert sein 100-jähriges Bestehen.
Ein Bericht findet sich hier!

Der Gesangverein feiert dieses Jahr am 05. und 06. Juni sein 100-jähriges Jubiläum mit einem großen Fest in Wermutshausen.







24. April 2010

Die Langenburg Classic fährt durch Wermutshausen. Dabei auch unser Niederstettener Bürgermeister Zibold.



Das alte Wermutshäuser Feuerwehrauto tuckerte unterdessen auf der Prichsenstädter Classic Veranstaltung und der 2. Rosenhut Rallye.

19. April 2010

Die Mitglieder des Gesangvereins treffen sich zu einem Fototermin.
Mit Klick auf das Bild erhaltet Ihr ein Bild mit der vollen Auflösung (2,8MB).



21. März 2010

Die Landfrauen dekorieren den Dorfbrunnen



Im fertigen Zustand (und ein paar Tage später mit Sonne) sieht er dann so aus



21. März 2010

Schafschur bei Guggi:
So gehts:

Schaf hinsetzen


los gehts


kurze Zeit später


Um den Bock zu platzieren brauchts 3 Männer


aber auch bei einem Gewichtsverhältis von etwa 3:1 muss sich der Bock der Schererin fügen


und ist bald geschoren


Zum Schluss probiert es auch Moni und stellt fest, was so einfach aussieht braucht viel Übung


13. März 2010

In den letzten Tagen wurde mit Hilfe von Jürgen Burkard und seinem Bagger der Holzplatz Richtung Niederstetten vergrößert. Fronmeister Hermann Döhler und Rainer Müller haben etliche Tonnen vom ehemaligen Steinplatz nach Wildentierbach auf die Deponie gefahren. Am Samstag wurde der neue Platz dann mit Schotter begradigt. OV Heil wird in den nächsten Tagen noch eine Aufteilung vornehmen, so dass insgesamt eine etwas bessere Lagersituation am Holzplatz entstehen kann. Interessenten mögen sich bitte an den Ortsvorsteher wenden.